Eine aus Puzzleteilen zusammengesetzte, oben noch nicht ganz geschlossene, hellgraue Kugel; die Puzzleteile tragen Schriftzeichen in verschiedenen SprachenBild:Wikipedia. Autor Diego Grez-Cañete

Wikipedia - echt gräulich...

Hier die alternative Kompakt-Enzyklopädie, im Aufbau begriffen:

Wikipedia ist eine frei zugängliche kostenlose Internetenzyklopädie zu allen Wissensgebieten. Sie kann von jedem Internetzugang aus ohne Registrierung sowohl aktiv bearbeitet, ergänzt und sonstwie verändert, als auch passiv genutzt werden. Aktive Veränderungen betreffen das Neueinstellen von Artikeln und das Verändern bereits bestehender Artikel. Artikel können über Stichworteingaben, interne Verweise ("Links") oder über ein Kategoriensystem aufgefunden werden.

Wikipedia reklamiert feste Grundsätze für sich, insbesondere die Verpflichtung zur Neutralität der Darstellung von Inhalten, die Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung der Inhalte, die Nachprüfbarkeit der Inhalte und der Verzicht auf persönliche Angriffe bei Unstimmigkeiten über Inhalte.

Für den Fall der Uneinigkeit unter verschiedenen Bearbeitern verfügt jede erstellte Seite, zum Beispiel ein Artikel, über eine zugehörige Diskussionsseite. Bearbeiter können sowohl unangemeldet unter einer IP als auch unter einem festen frei gewählten Benutzernamen angemeldet Inhalte verändern. Darüber hinaus gibt es weitere Benutzergruppen mit speziellen Rechten, insbesondere Administratoren, die Artikel löschen oder für Bearbeitungen sperren als auch Benutzerkonten zeitweise oder dauerhaft sperren können. Einzelne standardisierte wiederkehrende Bearbeitungen können von entsprechenden Programmen, Bot genannt, automatisch erledigt werden.

Wikipedia tritt in vielen, jeweils autarken, Sprachversionen auf. Die deutschssprachige Version hat zwischen 2 Millionen und 3 Millionen Artikel. Sie ist bei allgemeinen und bei deutschlandbezogenen Themen in deutschem, bei österreichbezogenen Themen in österreichischem und bei schweizbezogenen Themen in schweizer Schiftdeutsch, sowohl was Wortwahl, also auch was Rechtschreibung betrifft, gehalten. In Deutsch-Wikipedia legen Bots keine Artikel an.

Die deutschsprachige Version weist auf den entsprechenden Hintergrundseiten jeweils wiederkehrende konträre und vergleichsweise langwierige Auseinandersetzungen unter den Bearbeitern zu mehreren Themen auf. Unter anderem wurde wiederholt, u. a. in speziell initiierten Meinungsbildern, die Frage nach der Formatierung der Lebensdaten von Personen erörtert und damit die Frage, ob diese artikuliert oder mit genealogischen Zeichen, Stern und Kreuz, dargestellt werden sollten. Es bildeten sich jeweils unterschiedliche Lager aus, die sich verbal teils heftig und ausfallend gegenüberstanden. Gegner von genealogischen Zeichen führten an, diese seien christliche Zeichen und daher bei Nichtchristen unangebracht sowie nicht zeitgemäß und nicht international. Befürworter dieser Zeichen negierten oder distanzierten den christlichen Zusammenhang der Zeichen oder beharrten auf einer lexikalisch einheitlichen Darstellungsweise und führten insbesondere etwaige Ungleichbezeichnungen bei verschiedenen Gruppen als unzulässige Wertung an. Weiter beinhalteten die Zeichen über die Datumsangabe hinaus keine weitere Information, insbesondere keine religiöse Zuordnung der Person. Hingegen seien diverse Sprachdetails christlichen Ursprungs, etwa die Zeitrechnung selbst mit vor bzw. nach Christus, ferner Phrasen wie "aufs Kreuz legen", "um Gottes willen", "Gottseidank" etc. was aber niemand beanstande und somit Doppelmoral herrsche.

Wikipedia ist Ziel breiter und wiederkehrender Kritik. So wird das Projekt von verschiedenen Kreisen als politisch links oder als politisch rechts eingestuft. Es wäre anfällig für Werbung und für gezielte Manipulation zugunsten von Firmen und Institutionen, das Prinzip der Gemeinschaftsarbeit mit Bearbeitungsmöglichkeit durch jedermann ginge zulasten der Qualität, es würden sich Seilschaften und Netzwerke unter den Bearbeitern bilden, Meriten der Bearbeiter würden bei Konflikten Argumenten, insbesondere neuer und unbekannter Benutzer, vorgezogen. Es herrschte zudem ein zunehmend rauer, teils beleidigender und diffamierender Umgangston. Die Belegpflicht werde unterhöhlt, indem statt ausschließlich wissenschaftlichen Texten auch Presseerzeugnisse der Leitmedien als Quelle akzeptiert würden und so mit dem Hinweis auf eine entsprechende Stelle auch Wertungen in die Artikel gelangten. Auch durch übermäßigen Gebrauch von Zitaten statt Fließtext würden subtile Wertungen eingebracht. Zudem leide das Projekt an großer Asymmetrie zwischen einzelnen Artikelfeldern, bestimmte Themen würden, entsprechend der Interessenschwerpunkte von Internetnutzern, zu breit, andere dagegen zu spärlich berücksichtigt.

Die deutschsprachige Version gilt als in politischen, religiösen und sexuellen Themenfeldern oft deutlich links orientiert und als politisch korrekt eingestellt. Diverse registrierte, untereinander teils gut vernetzte Bearbeiterkonten haben dezidiert linke Ansichten, die sie auch in Artikeln zu verfestigen suchen, oft erfolgreich. Sie gelten als von Administratoren bevorzugt behandelt, was Verstöße und entsprechende Benutzersperrungen betrifft. Als derart linke Konten gelten unter anderen:

Benutzer:Jensbest, Benutzer:Sänger, Benutzer:Berichtbestatter, Benutzer:Mautpreller, Benutzer:Fiona B., Benutzer:AlternativesLebensglück, Benutzer:Lutheraner, Benutzer:Hardenacke, Benutzer:Informationswiedergutmachung, Benutzer:Ulitz, Benutzer:Stobaios, Benutzer:Schlesinger, Benutzer:Wibramuc, Benutzer:Miraki

 

Kommentar: Es genügt dieser Enzyklopädie nicht mehr zu schreiben, jemand hätte jemand anderes einen [Beleidigung] genannt, woraus jeder Leser selber hinreichende Schlüsse ziehen kann. Sie muss sogleich eine Einordnung vornehmen, also nicht "bezeichnete als..." sondern "diffamierte als...". Das ist entweder eine Wertung - und wäre damit unzulässig - oder aber ein Rückschluss - und wäre damit unnötig, denn es schreibt auch keiner von einem Kreis, der überall die gleiche Krümmung hat oder von einer durch sechs teilbaren Zahl, die auch gerade ist und durch drei teilbar ist. Rückschlüsse sind kreuzunnötig, daher ist das auch als ein solcher gar nicht gedacht, sondern als Enthebung des eingenständigen Denkens seitens des Lesers, als Warnung, als Mahnung über die reine Information hinaus.

 

Benutzer:Jensbest, auch Jens Best genannt, ist ein registriertes Bearbeiterkonto der Internetenzyklopädie Wikipedia. Es ist ein einfaches Konto ohne Administratorfunktion. Bevorzugt bearbeitet werden die Themenfelder Politik und Film sowie vereinzelt Transsexualität.

Das Konto gilt in Diskussions- und Metabereichen als vergleichsweise umstritten und war mehrfach und an teils umfangreichen und kontroversen Auseinandersetzungen beteiligt, insbesondere im Themenbereich Politik. Es vertritt dezidierte politische Ansichten, die es stets apodiktisch und unduldsam gegenüber dazu kritischen Standpunkten verteidigt, wobei es stets den Wahrheits-, Neutralitäts- und Sachlichkeitsanspruch für sich selbst reklamiert. Die von ihm vertretene politische Sichtweise, die wiederum es selbst nicht als solche oder als Meinung, sondern als über jeder Diskussion stehende Tatsache betrachtet, wird von anderen oft als politisch links und als politisch korrekt angesehen, was es selbst bestreitet.

Das Konto wurde bereits wiederholt wegen nach Auffassung des jeweiligen Administrators begangener Editierkriege und persönlicher Angriffe zeitweise gesperrt. In diesen Fällen konsultiert das Konto stets unverzüglich und erfolglos die Sperrprüfung, eine entsprechende interne Revisionsinstanz, wobei wiederum vergleichsweise lange Auseinandersetzungen entstehen.

Wiederkehrende Bearbeitungsmuster sind das kommentarlose oder -arme Löschen von ihm missliebigen Beiträgen auf der seinem Konto zugeordneten Benutzerdiskussionsseite und auf Artikeldiskussionen, auf Diskussionsseiten unmittelbar aufeinander folgende Mehrfachbeiträge mit vergleichsweise häufigen Rechtschreib- und Tippfehlern und vergleichsweise häufiges Wiederholen von gleichen Argumenten und Attributen und politischen Zuordnungen, meist Derivaten und Komposita von „rechts“, "braun" und „Nazi“ in Bezug auf von ihm so eingestufte Artikelgegenstände und Benutzergruppen. Sowie das Löschen fremder, unliebsamer Artikeldiskussionsbeiträge mit dem Hinweis auf eine vermeintliche Verletzung der Diskussionsregeln. Ein weiteres wiederkehrendes Bearbeitungsmuster des Kontos ist ferner das mehrfache Wiederherstellen des gleichen Artikelzustandes gegen Rücksetzungen anderer, ein sogenannter Bearbeitungskrieg, meist als Anglizismus „Edit-War“ genannt, wobei es diese Beizeichnung für dieses Verhalten bei sich selbst stets negiert, da es sich stets inhaltlich im Recht sieht. Es ersetzt in politischen Lemmata einige von vielen als neutral eingestufte Begriffe durch einige von vielen als, meist negativ, konnotiert eingestufte Begriffe, wie etwa "Kritik" durch "Propaganda", "rechts" durch "rechtsextrem". Im Zuge seiner Bearbeitungen spricht das Konto oft eine "lezte Warnung" an Bearbeitungskontrahenten aus.

Das Konto erachtet seine Bearbeitertätigkeit im Bereich Politik als eine Mission zur Neutralisiserung und Versachlichung von Wikipedia, das es in diesem Themenbereich oft als unneutral einstuft. Dies meint es dadurch zu erreichen, dass es in entsprechende Artikel Attributisierungen wie tatsächliche oder vermeintliche rechtslastige politische Ausrichtungen ergänzt. Deren Entfernen, etwa ebenfalls mit dem Hinweis auf Neutralität, wiederum betrachtet es wiederholt als fahrlässige oder mutwillige Verharmlosung, von ihm oft „Weißwaschen“, meist als Anglizismus „Whitewasching“, genannt, eines Artikelgegenstandes im Politikbereich sowie die zugehörigen Bearbeiter als organisierte rechte Konten mit Mission der gezielten Manipulation des Projektes.

Das Konto schreibt wiederholt dem Projekt Wikipedia in seiner Eigenschaft als eine der meistaufgerufenen Internetstellen in Deutschland eine besondere Verantwortung in Bezug auf politische Information zu und fordert vereinzelt den Gesetzgeber bzw. die Regierung zu dessen Zensur in seinem Sinne sowie die Presse zur Veröffentlichung der von ihm als unneutral eingestuften einschlägigen Stellen in Wikipedia auf. Das Konto nennt in diesem Zusammenhang sich selbst und gleichgesinnte Benutzerkonten sowie bestimmte Artikelgegenstände „demokratisch“, was stets es dem Attribut „rechtspopulistisch“ vermeintlich scharf trennbar gegenüberstellt. Oppositionelle Benutzerkonten stellt das Konto vereinzelt als Mittäter in einer seiner Meinung nach von ihnen bewusst oder fahrlässig in Richtung rechts verzerrten Enzyklopädie und der seiner Meinung nach daraus etwa resultierenden politischen Zustände dar.

Das Bearbeitungsverhalten des Kontos gilt teils als äußerst asymmetrisch. So verweise es oppositionelle Bearbeiter bei deren ihm missliebigen Änderungen oft auf die Diskussionsseite des Artikels ohne bei eigenen Bearbeitungen selbst diese vorher zu konsultieren. Weiter beanstande es oft persönliche Motive "ad personam" bei Diskussionsbeiträgen anderer, wenn sie sein Bearbeitungsverhalten pauschal ansprechen, nenne aber selbst andere pauschal "einschlägig bekannter Account" oder ähnliches oder verweise selbst auf jeweilige Bearbeitungsmuster von Diskussionsgegnern. Ebenfalls reklamiere es bei anderen Konten "Zeitverschwendung" durch seiner Meinung nach unangebrachten Diskussions- und Metabeiträgen, binde aber durch unverhältnismäßig lange und stets erfolglose Sperrprüfungsanträge und sonstige Admineingaben Ressourcen. Weiter stelle es bei gegnerischen Bearbeitungen stets einen nicht vorhandenen Konsens fest, bei eigenen dagegen nicht. Es poche stark auf Meinungsfreiheit beim Benennen von Politikern als Nazi, billige diese seinen Gegnern aber nicht zu, wenn sie ihm genehme Personen als Linksextreme einstuften.

Es fordert vereinzelt die Anpassung der Wikipediaregeln an seine Bearbeitungsprämissen. Es kriminalisiert (Fall für die Polizei) und psychopathologisiert (Fall für die Zwangsjacke) vereinzelt Gegnerkonten und nennt sie vereinzelt Lügner und Verleumder, insbesonder bei ihm missliebigen Kommentierungen eigenen Verhaltens. Es stellt seine Einschätzung der Erfordernisse von Darstellungen politischer Sachverhalte in den Rang von unverrückbaren Euklidschen Axiomen.

 

Kommentar: Benutzer:jensbest bzw. Jens Best ist ein Agitator, der seine Propaganda auf Teufel komm raus in Wikipedia unterzubringen sucht, ob in Diskussionsseiten oder gar in Artikel. Gegenpositionen diskreditiert und verunglimpft er bis zum Aus- und Überreizen aller Regeln.

Dieser Benutzer sieht seine Mission darin, die Online-Enzyklopädie Wikipedia als Ort der Aufklärung über und der Warnung vor politisch nicht hinreichend korrekte(n) Parteien und deren Politikern zu betrachten und geht in dieser Ideologie mit beispielloser Selbstgerechtigkeit und mit unverrückbarem Wahrheitsanspruch vor. Die verbindliche Vorgabe der Neutralität dehnt er stets nach seinem Gusto, dabei geht es meist nur darum, ob in einem Artikel zu einer Person die ohnehin genannte und verlinkte Partei noch zusätzlich mit Adjektiven bezeichnet werden soll oder nicht, worüber sich endlose Grabenkämpfe bis hin zu Meldungen als Vandale aktiv und passiv samt Sperren durch Admins und Sperrprüfungen ergießen. Stets eskalieren die obligatorischen Diskussionen darüber schier endlos, was nicht zuletzt durch zigfache Wiederholungen seiner jeweiligen Standpunkte und seiner immer gleichen Wortwahl durch den Benutzer zustande kommt, wobei er natürlich seine Darstellung nie als seinen Standpunkt, sondern als unverrückbare Tatsache darstellt und verteidigt. Im Zuge seines Feldzuges der Stigmatisierung von allem und jedem rechts der - linksgerückten - Mitte als Nazi - in Diskussionen - und zumindest populistisch - in Artikeln, wohlgemerkt zusätzlich zur ohnehin erwähnten und verlinkten und dort auch charakterisierten Partei teilt er Benutzer in Gut und Böse ein, verstößt reihenweise gegen Grundprinzipien wie Etikette, keine persönlichen Angriffe, Neutralität, Verzicht auf Bearbeitungskriege usw. Konträre Bearbeitungen betrachtet er als bewusste Manipulation in politisch rechter Absicht und Schönfärberei, von ihm meist alsl Anglizismus "Whitewashing" genannt, er wittert Netzwerke zur rechten Unterhöhlung Wikipedias, nur aufgrund genannter lächerlicher Kleinstkonflikte, und sieht sich als Fels in der Brandung rechter Beeinflussung. Scheitert er, zunehmend in Form von - stets lächerlich kurzen - Sperren, sieht er Admins als befangen an und fordert gar die staatliche Zensur Wikipedias in seinem Sinne. Rufen nach Gesetzgeber und Regierung folgen dann die nach der Presse und auch vor der Aufwiegelung der Öffentlichkeit, die auf die skandalösen Zustände er aufmerksam machen will, schreckt er längst nicht mehr zurück. Er sieht eine gesellschaftliche Verantwortung der Benutzer, die dieser nicht gerecht werden. Alles zelebriert mit affektierter und anmaßender Arroganz, konsequentes Meiden der Wörter "ich" und "mich", stattdessen redet er stets abgehoben von "meine(r) Person". Auch "das" und "dass" kann und will er nicht unterscheiden, aber solche marginalen Dinge sind natürlich untergeordnet im Kampf gegen Rechts eines "Demoktraten", der er selbst zu sein vorgibt. Nur braucht eine Enzyklopädie keinen Demokraten, sondern distanziert und neutral formulierende Schreiber. Wie eine Monstranz trägt er die Freiheit auf Meinung, andere Nazis nennen zu dürfen, zuckt abert sofort zusammen, wenn ihm genehme Personen als Linksextreme bezeichnet werden, was dann natürlich keine Meinung, sondern eine Beleidigung sei. Hat - sofern überhaupt je besessen - jedes Maß, jeden Sinn für das Gewähren gleicher Rechte auch für Gegner, verloren und markiert zunehmend den Beleidigten, wenn sein heroischer Kampf gegen die rechte Unterwanderung nicht geteilt wird. Was ein gefährlicher Spinner. Führ doch deinen Medusenkampf gegen das Böse wie angekündigt endlich andernorts durch und hau endlich ab aus Wikipedia!

Wann wird dieser Möchtegern-Rechthaber, dieser Wiki-Ludwig-XIV, der austeilt wie ein Weihnachtsmann, der seine Gegner herabwürdigt, durch politische Zuschreibungen oder durch setzen der Worte Argumente und Abstimmung in Anführungszeichen - letzteres bei der Wahl eines internen Wikipedia-Unwortes, bei dem seine Schöpfungen die Plätze 1 - 4 belegten - aber beim leisesten Gegenwind sofort pikiert zusammenzuckt und höchste Strafen fordert, der Wikipedia zu einer "Demokratie" erklärt - war der Brockhaus garantiert nicht, da gab es einen Chef und weisungsgebundene Angestellte - wann wird der endlich kalt gestellt! Nun erfindet er neben seinen "demokratischen" Benutzern auch noch "demokratische" Wissenschaftler. Was ist das? Ein Wissenschaftler stellt Thesen auf und bestätigt oder widerlegt sie je nach Sachverhalt, was hat das mit Demokratie zu tun? Wie lange macht dieser Benutzer Wikipedia noch zum Kaspertheater, der anderen Theoriefindung vorwirft und selber stärkst konnotierte Begriffe ("Hetze") als Fakt verteidigt, Argumentationen und Interpretationen von Zitaten in Artikeln etabliert, damit der Leser auch ja in seinem Sinne bescheid weiß, und der Editkriege in "gut" und "böse" einteilt! Jeder andere wäre längst infinit gesperrt!

 

Deutschland (amtlich Bundesrepublik Deutschland) ist ein Staat in Mitteleuropa. Es reicht von Nord- und Ostsee im Norden bis zu den Alpen und dem Bodensee samt Hochrhein im Süden sowie von der Oder-Neiße-Linie, dem Erzgebirge und dem Bayerischen Wald im Osten bis zur Oberrheinischen Tiefebene, zur Eifel, an den Niederrhein und das Emsland im Westen. Seine Landschaft ist von Tiefebenen im Norden, von Mittelgebirgen in der Mitte und im Süden sowie von Hochgebirge im äußersten Süden geprägt. Es hat ein gemäßigtes Klima der mittleren nördlichen Breiten. Es ist ein westlich geprägter Industrie-, Wirtschafts- und Wohlfahrtsstaat mit höchstem Lebensstandard und ein demokratischer Rechtsstaat mit Gewaltenteilung in Gesetzgebung, Ausführung und Rechtsprechung in der Staatsform einer föderalistischen Republik. Die Funktionen von Staatsoberhaupt und Regierungschef sind personell getrennt. Deutschland hat eine Fläche von etwa 357.000 km², seine Hauptstadt mit Sitz der Regierung, der beiden Kammern des Parlaments und des Staatsoberhaupts ist Berlin, die obersten Bundesgerichte sind in Karlsruhe angesiedelt. Die Flagge ist waagrecht gleichmäßig dreigeteilt in von oben nach unten schwarz, rot, gold. Das Wappen stellt einen stilisierten schwarzen Adler mit roten Details auf goldenem Grund dar. Die Nationalhymne ist „Einigkeit und Recht und Freiheit“ von Hoffmann von Fallersleben zur Melodie der ehemaligen österreichischen Kaiserhymne von Joseph Haydn.

Deutschland ist in 16 teilsouveräne Bundesländer gegliedert, davon drei Stadtstaaten. Die größten Städte, absteigend bis zur Grenze von etwa 500.000 Einwohnern, sind Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Essen, Düsseldorf, Dortmund, Stuttgart, Hannover, Duisburg, Leipzig, Dresden, Bremen, Nürnberg. Dabei liegt der Bevölkerungsschwerpunkt westlich bis südwestlich der Mitte. Die wichtigsten Ballungs- und Wirtschaftsräume sind Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Mittlerer Neckar sowie München, Hamburg und Berlin.

Deutschland ist vollumfäglich erschlossen, es gibt keinen Urwald, keine Wildnis und keine Wüste. Die Bodenbedeckung besteht aus Wohn- und Gewerbebebauung, Verkehrs- und Infrastrukturflächen, Wäldern, Feldern und Wiesen.

Die Wildfauna ist geprägt von Kleinsäugern wie Hasen und Nager sowie Marder, vegetarischen Großsäugern wie Wildschweinen und Hirschen, Greif-, Wasser- und Singvögeln und Meeres- und Flussfischen. Amphibien und Reptilien sind je mit nur wenigen Arten vertreten. Daneben existieren zahlreiche wirbellose Arten, vom Menschen meist wahrgenommen davon sind Insekten mit Haut- und Zweiflüglern, ferner Spinnen, Ringelwürmer und Weichtiere mit Nackt- und Gehäuseschnecken. Große Raubtiere wie Bär und Wolf wurden im 19. Jahrhundert ausgerottet, treten vereinzelt aber wieder auf. Die Wildflora ist geprägt von den Gehölzen der gemäßigten Laub-, Nadel- und Mischwälder sowie den Krautpflanzen und den Gräsern der Wiesen. Es existieren zahlreiche Neozooen und Neophyten.

Die Wirtschaft besteht hauptsächlich aus produzierender Industrie aller Kategorien und Landwirtschaft sowie Dienstleistungen, daneben ist marginal auch Tourismus von Bedeutung. Deutschland zählt zu den führenden Wirtschafts- und Exportnationen der Welt und ist Mitglied der sogenannten G7 bzw. G8, ferner auch von UN, NATO und EU. Die Währung ist der Euro, bis 2002 die Deutsche Mark, die Amtssprache ist Deutsch, daneben wird insbesondere auch Türkisch und zunehmend Arabisch gesprochen.

Die Bevölkerung besteht zum Großteil aus Deutschen, daneben machen Türken und zunehmend Araber und Afrikaner wesentliche Bevölkerungsteile aus. Deutschland ist überwiegend von Atheismus geprägt, die bis ins 20. Jahrhundert vorherrschenden christlichen Konfessionen, der Protestantismus und der Katholizismus, nehmen an Bedeutung mehr und mehr ab. Der Islam nimmt an Bedeutung zu.

 

Stuttgart ist eine kreisfreie Stadt in Deutschland im Bundesland Baden-Württemberg. Sie hat zwischen 560.000 und 600.000 Einwohner und ist Landeshauptstadt sowie Zentrum des Wirtschafts- und Verdichtungsraumes Mittlerer Neckar. Sie liegt zu beiden Seiten des Flusses da, wo er sich unterhalb des Neckarknies wieder nordwärts wendet, wobei links, westlich, in einer Talweitung, die Innenstadt abseits vom Fluss liegt. Die Stadt hat einen Höhenunterschied von etwa 300 Metern.

Stuttgart ist Sitz einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt der ARD sowie weiterer Medien, diverser Verlage, Banken, Versicherungen, einer Börse und diverser Kultureinrichtungen wie Staatstheater mit zwei Häusern, u. a. der Oper, Altem Schauspielhaus und mehrerer weiterer Theater, Museen wie Staatsgalerie alt und neu, städtische Galerie, Kunsthaus, Völkerkundemuseum, Naturkundemuseum in zwei Häusern, Planetarium und zwei modernistische Automobilmuseen der in der Stadt ansässigen beiden Autohersteller. Veranstaltungszentren sind das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle mit Konzert- und Tagungsräumen, die aneinandergrenzenden Sporthallen Hanns-Martin-Schleyerhalle für ca. 10.000 und Porschearena für ca. 6.000 sowie das ihnen benachbarte Fußballstadion Mercedes-Benz-Arena für ca. 60.000 Zuschauer und das Tennisstadion Weißenhof.

Grünanlagen sind unter anderem der dreiteilige Schlossgarten und der Rosensteinpark, die ein Ensemble bilden und den zoologisch-botanischen Garten Wilhelma – u. a. Gewächshaus, Aqua-/Terrarium, Amazonienhaus, Insektenhaus, Primatenhaus – enthalten.

Innenstädtische Baudenkmäler sind das Alte und das Neue Schloss, der Königsbau, die Stiftskirche, das Haus der Wirtschaft, der Hauptbahnhof und weitere. Daneben besteht die Innenstadt hauptsächlich aus Neubauten ab ca. 1950 ff, wie etwa das Rathaus von 1956 mit dem übrigen Marktplatz, das Schwabenzentrum aus den 1980er Jahren, die städtische Galerie von 2005 und weitere. Markante Vorkriegsbauten wie das Rathaus, der Gasthof Englischer Hof, das Varietétheater Friedrichsbau und das Kronprinzenpalais wurden nach der Zerstörung nicht rekonstruiert und nach und nach durch neue Bauten ersetzt.

Auf Anhöhen südlich und östlich der Innenstadt befinden sich der touristisch zugängliche Fernseh- und der nicht öffentliche Fernmeldeturm.

Die Stadt hat einen Fernverkehrsbahnhof mit ICE-Halt. Der bisherige Sack- bzw. Kopfbahnhof wird unter der Bezeichnung „Stuttgart 21“ zu einem quer zur bisherigen Richtung ausgerichteten und tiefer gelegten Durchgangsbahnhof, der ausschließlich durch Tunnels mit dem bestehenden Schienennetz verbunden wird, umgebaut. Sie hat einen Flughafen mit nationalen und interkontinentalen Verbindungen. Dieser hat einen extern gelegenen Kontrollturm und eine unterirdische S-Bahn-Station. Im Zuge von Stuttgart 21 soll dort auch ein Fernverkehrsbahnhof entstehen. Der öffentliche Nahverkehr wird hauptsächlich mit S-Bahn und Stadtbahn, die beide teils unterirdisch verkehren und miteinander verknüpft sind, bewältigt

 

Desoxyribonukleinsäure (DNS, auch gebräuchlich englisch: DNA) ist ein zentrales Bio-Molekül. Es handelt sich um den Träger der Erbinformation in allen Lebewesen, der sich in Form der Chromosomen organisiert oder, in Bakterien, auch unorganisiert vorliegt. Das Molekül ist eine lineare, unverzweigte Anordnung zahlreicher Einzelmoleküle der Nukleobasen Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G) und Cytosin (C), deren Reihenfolge wesentlich für die Information ist. Stabilisiert und zusammengehalten werden die Basen durch den Zucker Desoxiribose und durch Phosphatreste. Durch Paarung je einer Base mit einer dazu komplementären Base entsteht ein Doppelstrang, der helixartig gewunden ist. Die spezifischen Basenpaarungen sind A-T und C-G.  Die Doppelsträngigkeit ist durch die Reproduktion begründet, auch Replikation genannt. Diese findet im Zellkern während der Zellteilung (Mitose) statt. Der Doppelstrang trennt sich auf und jeder Einzelstrang wird wieder mit den jeweiligen komplementären Basen zum neuen Doppelstrang ergänzt, sodass dann zwei neue, identische, DNA-Moleküle vorliegen.

 

Asterix ist eine französische Comicserie des Zeichners Albert Uderzo und des Texters René Goscinny, inzwischen von anderen Autoren weitergeführt. Sie erschien zunächst sukzessive in der Zeitschrift Pilote und erscheint seit den 60er Jahren selbstständig in loser Folge ohne festen Rhythmus in Form von ca. 50-seitigen Bänden. Die Originalsprache Französisch wurde in diverse andere Sprachen übersetzt, darunter auch Deutsch.

Die Serie handelt ca. 50 vor der Zeitrechnung von einem Stamm gallischer Kelten während der Besetzung Galliens durch die Römer unter deren Feldherrn Julius Cäsar. Diese Bewohner eines von vier römischen Garnisonen umgebenen Dorfes an der bretonischen Kanalküste leisten als einzige den Römern noch Widerstand, was ihnen durch ein Gebräu, genannt Zaubertrank, ihres Schamanen, genannt Druide, möglich ist, das die menschliche Körperkraft zeitlich begrenzt um ein Vielfaches steigert.

Die einzelnen Charaktere sind teils stark überzeichnete anthropomorphe Figuren insbesondere mit oft überproportional vergrößerten amophen Nasen. Die Darstellung der unbelebten und der botanischen Umgebung ist vergleichsweise wirklichkeitsgetreu und aufwändig und gilt weitgehend als authentisch.

Die Hauptcharaktere sind der titelgebende Asterix, abgeleitet von Asterisk, ein kleinwüchsiger blonder Krieger mit Flügelhelm und sein enger Freund Obelix, abgeleitet von Obelisk, ein großer, vollkorpulenter, rothaariger, naiver und debiler Krieger, bei dem die Wirkung des „Zaubertrankes“ unbegrenzt anhält, weil er als Kleinkind hineingefallen ist, der gerne Wildschweine isst und als Regelbeschäftigung Menhire, genannt Hinkelsteine, anfertigt und, aufgrund seiner unbefristet wirkenden Körperkraft, eigenhändig an stets ungenannte Adressaten vertreibt.

Wichtige gallische Nebencharaktere sind die drei Honoratioren des Dorfes, die je einen roten Umhang tragen: Der weise alte Druide Miraculix mit langem weißem Bart - eine Respektsperson, dann der untersetzte, korpulente Häuptling Majestix, meist auf einem von zwei Galliern getragenen Schild dargestellt, sowie der Musikant, genannt Barde, Troubadix, dessen Gesang die übrigen Dorfbewohner geschlossen ablehnen und oft - besonders durch den Schmied Automatix - mit physischer Gewalt unterbinden.

Weitere wiederkehrende gallische Nebencharaktere sind der korpulente Fischhändler Verleihnix, der muskulöse Schmied Automatix, stets mit Lederschürze und Schmiedehammer dargestellt sowie der kleinwüchsige Dorfälteste Methusalix, der mit einer jungen, großgewachsenen attraktiven Frau verheiratet ist.

Einziger konkreter wiederkehrender römischer Charakter ist Julius Cäsar. Die weiteren handlungstragenden Römer wechseln von Band zu Band.

Weitere in loser Folge wiederkehrende Nebencharaktere sind eine Piratenbande mit rothaarigem Kapitän, einbeinigem latinophilen Matrosen und schwarzem Matrosen im Ausguck sowie weiteren, wechselnden Besatzungsmitgliedern.

Die Handlung eines Bandes besteht oft in einer Reise von Asterix und Obelix in entfernte Gebiete zur Lösung eines Problems. Auf See treffen sie stets auf die Piraten, die dann den Kürzeren ziehen. Am Ende einer Geschichte findet stets ein Festmahl im Heimatdorf mit Beteiligung aller Dorfbewohner statt, wobei der Barde Troubadix meist gefesselt und geknebelt ist.

Die Serie spielt mit einigen bandspezifischen Nebenfiguren, die Karikaturen zur Zeit der Entstehung aktueller Prominenter darstellen sowie mit Wortspielen auf jeweils aktuelle politische Ereignisse und auch prominente Personen an.

In die Kritik vor allem in Deutschland geriet der Band "Asterix und die Goten" für seine im Gegensatz zu anderen Völkerschaften negative Darstellung der Goten als Stellvertreter der Deutschen und ihrer als kriegslüstern und militaristsich dargestellten Grundhaltung. Dort wird auch auf die deutsche Teilung durch West- und Ostgoten angespielt.

 

Sklaverei ist die Gefangenhaltung von Menschen zwecks wirtschaftlicher Ausbeutung, meist als kostenlose Arbeitskräfte. Diese Menschen, die Sklaven, sind rechtloses Eigentum eines Herrn, der sie kaufen, verkaufen, bestrafen und töten kann. Ein Fehlverhalten ist für eine Versklavung nicht erforderlich, sie erfolgt meist aufgrund Herkunft und äußerlicher Merkmale der potentiellen Sklaven. Versklavung wird an die Nachkommen der Sklaven vererbt. Sklaverei war in vielen Kulturen und Epochen legal und ist heute in allen westlichen Industrieländern sowie zahlreichen weiteren Staaten verboten.

Einige hervorstechende Beispiele für Sklaverei in der Geschichte sind das Altertum mit Ägypten und dem römischen Reich sowie die Vereinigten Staaten von Amerika als Nachfolger der englischen Kolonien, wo Sklaverei bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts herrschte, wobei sie zuletzt nur noch in einigen Südstaaten erlaubt war. Sklaven waren dort meist eigens importierte Schwarze aus Afrika. Der Konflikt über die Abschaffung der Sklaverei zwischen dem zunehmend industrialisierten Nordosten und dem landwirtschaftlich geprägten und von billigen Arbeitskräften profitierenden  Südosten der USA führte schließlich zum Sezessionskrieg, auch Bürgerkrieg genannt, zwischen den sich als Konföderierte Staaten von Amerika verselbständigten ehemaligen Südstaaten und den Nordstaaten, der verbliebenen Union, die den Krieg gewannen, wodurch die Sklaverei letztlich abgeschafft wurde.